01 Sep 2013

Schulbesuchsverordnung

Aus gegebenem Anlass wird noch einmal auf die Einhaltung der „Schulbesuchsverordnung“ hingewiesen.

Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z. B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht). Die Entschuldigungspflicht ist spätestens am zweiten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Erfolgt eine Entschuldigung mündlich, fernmündlich oder elektronisch spätestens am zweiten Tag der Erkrankung, so muss spätestens drei weitere Tage später, also spätestens am fünften Tag nach Eintritt des Fehlens, eine schriftliche Entschuldigung vorgelegt werden.

Versäumt ein Schüler entschuldigt die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit, entscheidet der Fachlehrer, ob der Schüler eine entsprechende Arbeit nachträglich anzufertigen hat.

Weigert sich ein Schüler, eine schriftliche Arbeit anzufertigen, oder versäumt er unentschuldigt die Anfertigung einer schriftlichen Arbeit, wird die Note „ungenügend“ (= 6) erteilt.

Nach Ziffer VI der Anlage zur Schulbesuchsordnung können muslimische SchülerInnen auf Antrag am Opferfest sowie am Fest des Fastenbrechens  für einen Tag beurlaubt werden. Die Beurlaubung nehmen die Klassenleitungen auf Antrag der Erziehungsberechtigten vor.

Hier der Wortlaut der Verordnung:

schulbesuchsverordnung

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